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AKTUELLES


25.04.2012: Familienausflug

Der Familienausflug führt die Mitglieder des Pressevereins am Samstag, 2. Juni, nach Möhnesse-Ellingsen. Christian Becker und sein Event-Team haben dort ein familienfreundliches Aktionsprogramm zusammengestellt, das sowohl für Kinder (etwa ab Grundschulalter) als auch für Senioren geeignet ist. Der Termin ist bislang nur reserviert. Die Mitglieder des Pressevereins müssen sich möglichst bald, etwa bis zum 5. Mai verbindlich anmelden. Zusagen schnellstens an mail@presseverein.info senden.

Folgender Ablauf ist vorgesehen:
ab 11.00 Uhr: Anreise zur Langen Straße 16 in Möhnesee-Ellingsen. Begrüßung mit einer Spezialität im Restaurant. Vorstellung der Sportaktionen. Zeit für Gespräche.
12.30 Uhr Grillbuffet am offenen Feuer.
14.00 Uhr Bildung von Kleingruppen mit jeweils etwa 8 bis 10 Personen. Die Gruppen durchlaufen in Wertung folgende Parcours: Armbrustschießen, Eisstockschießen (Asphalt), Stockfangspiel, Kreuz des Wissens und Gokart-Navigationsparcours. Klettern wird nicht gewertet und ist für einige Teilnehmer als Spaßaktion gedacht.
16.30 Uhr Siegerehrung
17.00 Uhr Ende der Veranstaltung

 


28.02.2012: Egbert Teimann geehrt

50 Jahre Mitglied im Deutschen Journalisten-Verband (DJV) – ein seltenes Jubiläum: Egbert Teimann (71) wurde im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Pressevereins Hellweg-Sauerland in Soest für seine langjährige Treue zum DJV geehrt. Nach seinem Redaktionsvolontariat von 1958 bis 1960 bei der Westfälischen Rundschau (WR) in Soest, Hamm, Unna und Dortmund war Teimann bis 1966 als Redakteur bei der WR. Danach wechselte er als Redakteur zum Westfälischen Anzeiger (WA), wo er nach einer Unterbrechung als Pressereferent der SPD-Bundestagsfraktion in Bonn (1974/1975) auch Ressortleiter „Lokales“ wurde. Von 1979 bis zum Rentenalter war Egbert Teimann dann als Pressesprecher des Kreises Unna tätig. Nebenbei engagierte sich der in Welver lebende Journalist zudem politisch rund 20 Jahre als SPD-Fraktionsvorsitzender, sowie als stellvertretender Landrat des Kreises Soest.
Geboren wurde Egbert Teimann am 11. Dezember 1940 in Bochum, lebte aber fast sein ganzes Leben in Welver, wo er auch den Ruhestand verbringt.

(Text: Andreas Dunker)


Die Ehrenurkunde des DJV überreichte Pressevereinsvorsitzender Torsten Haarmann (rechts). Erster Gratulant war Karlheinz Stannies (links), Schatzmeister des DJV-Landesverbandes. (Foto: Andreas Dunker)


04.02.2012: Hans-Rudolf Hartung ist gestorben

Unser Kollege Hans-Rudolf Hartung starb am Samstag, 4. Februar 2012, im Alter von 82 Jahren. Der bekennende Soest-Liebhaber bleibt durch seine Geschichten und sein Historisches in diversen Büchern und in der Tageszeitung Soester Anzeiger unvergesslich. Als Landesrat setzte er beim Landschaftsverband Rheinland Akzente. Er trat am 1. Oktober 1958 dem DJV bei, blieb dem Verband demnach mehr als 53 Jahre treu, so lange wie derzeit kein zweites Mitglied des Pressevereins Hellweg-Sauerland.
Der gebürtige Münsteraner kam mit neun Jahren nach Soest, wo er als 20-Jähriger seine journalistische Arbeit aufnahm. Nach einem zweijährigen Redaktionsvolontariat bei der Westfalenpost in Soest und Siegen arbeitete er zunächst als Lokalredakteur in Altenhundem, Olpe und in Soest, bevor er 1952 ein Jurastudium in Bonn aufnahm. Nach dem Staatsexamen ging er als Pressereferent zum Landschaftsverband Rheinland in Düsseldorf und heiratete Marie-Antoinette Freiin von Eltz-Rübenach (gestorben im Jahr 2000), mit der er drei Kinder hatte.
Hans-Rudolf Hartung wurde 1972 zum Landesrat (Kulturdezernent) und acht Jahre später zum Ersten Landesrat gewählt. Bis zum Ausscheiden beim Landschaftsverband war er federführend an diversen Gründungen beteiligt, wie des Archäologischen Parks Xanten.
Seinen Unruhestand verbrachte er wieder in Soest. Er engagierte sich für den Lokalfunk, gehörte zu den Begründern von Radio NRW und saß im Vorstand des Landesverbandes Lokaler Rundfunk NRW. Er schrieb viel und veröffentlichte eine Reihe von Bücher, wie „Soester Seligkeiten“, „Soester Bier“ und Ende vergangenen Jahres den dritten Band seiner Reihe „Soest in alten Bildern“ - es war sein letztes Werk.
Hans Rudolf Hartung hinterlässt seine zweite Ehefrau Gisela.

 

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